Wann helfen körperorientiert-kreative Therapien und Somatic Experiencing?

Bei folgenden Belastungen und Störungen haben Klienten in meiner Praxis stark von den körperorientierten kreativen Verfahren und Somatic Experiencing (SE) profitiert.

 

Wenn Probleme zur Belastung werden

Probleme begleiten uns im täglichen Leben. Das ist normal. Aber dann, wenn sie zu einer dauerhaften auch psychischen Belastung für Betroffene werden, kann ein kreativ-therapeutischer Zugang (mit Coaching oder Therapie) helfen, andere Perspektiven einzunehmen und neue Lösungenswege zu finden. [mehr]

 

Wenn sich Störungen aus übermäßiger Belastung entwickeln

Ist ein Mensch über lange Zeit einer hohen psychischen Belastung ausgesetzt, können sich Störungen wie Burnout, Depressionen, Ängste oder Panikattacken entwickeln. [mehr]

 

Wenn Ängste oder Panikattacken den Alltag beherrschen

Wer unter Ängsten oder Panikattacken leidet, erlebt eine massive Beeinträchtigung im täglichen Leben. Gerade hier können kreativ-körperorientierte Verfahren helfen. [mehr]

 

Bei Posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS), die Ihre Lebendigkeit gefangen hält.

Auf vielfältige Art und Weise kann das Selbstverständnis und die Selbstsicherheit erschüttert werden. Die tief verankerten Nachwirkungen von Trauma können sich durch Somatic Experiencing SE schonend auflösen. [mehr]

 

Wenn Sie im Burnout oder in einer Depression feststecken

Durch die körperorientierte kreative Psychotherapie werden Zusammenhänge erfahrbar und Basismuster, unter denen Sie leiden, können aufgeweicht werden. Im kreativen Prozeß ist es möglich, Veränderungen zu erproben und zu integrieren. [mehr]