Probealarm: Morgen um 11 Uhr heulen die Sirenen!

Am morgigen Donnerstag, 8.9.2022, findet wieder der NRW-weite Warntag statt.

Um 11 Uhr wird Probealarm ausgelöst.
Es beginnt mit dem einminütigen Dauerton für Entwarnung. Nach einer Pause von fünf Minuten folgt der einminütige auf - und abschwellende Heulton für die Warnung für Gefahr. Nach weiteren fünf Minuten wird der Alarm mit dem einminütigen Dauerton für Entwarnung beendet.
Auch die Warn-APP "NINA" wird zur vorsorglichen Warnung um 10:50 Uhr ausgelöst.

"Das Erleben von Sicherheit und unsere körperlichen Aktivierungsmuster"

von Mathias Thimm

Sehr gerne empfehle ich Ihnen dieses Video von Mathias Thimm. Er stellt kurz und verständlich dar, wie das autonome Nervensystem mit der Frage "Bin ich sicher?" umgeht. Das Video dauert 11:25 Min.
https://www.youtube.com/watch?v=8X6PLMJJNPg

 

Neueröffnung Bäckerei Hemmerle

Eine zusätzliche Möglichkeit für eine kleine und hoffentlich bequeme Zwischenzeit vor oder nach der Therapiesitzung!?
Neueröffnung!
Ganz in der Nähe meiner Praxis hat Bäckerei Hemmerle eine neue Filiale eröffnet, Ecke Friedhofstraße / Brandenberg.
Mit Cafè und Sitzgelegenheiten im Innen- und Außenbereich.
Neu im Sortiment ist selbstgemachtes Eis ;) 

 

Info

Liebe Klienten, da in meinem weiteren Umfeld noch gehäuft Corona Infektionen auftreten, trage ich noch Maske,

 

Filmtip "rund und schön" ARTE Mediathek

Mal Pause von den Berichten über Corona und dem Kriegsgeschehen in der Ukraine:

Ein Filmtipp: "Rund Und Schön"

zu sehen auf ARTE in der Mediathek noch bis zum 1.6.2022
Ein persönlicher Essay der finnischen Regisseurin Kiti Luostarinen über den weiblichen Körper und all die Ansprüche an ihn, über die gesellschaftlichen und kulturellen Aspekte des Frauseins. „Rund und schön“ entstand in Zusammenarbeit mit über fünfzig Frauen im Alter zwischen 4 und 90 Jahren und erzählt von den Erfahrungen und Gefühlen ihres Lebens als Frauen.
Viel Spaß!

 

Sich erden und orientieren helfen dabei, sich sicher zu fühlen:

Lassen Sie Ihre Füße "wurzeln". Stellen Sie sich einen Moment vor, dass aus Ihren Fußsohlen Wurzeln in den Boden wachsen.
Als nächstes schauen Sie sich in Ihrer Umgebung um und zählen 10 Dinge mit gleicher Farbe.
Wenn Sie das gemacht haben, schauen Sie sich noch einmal um und zählen 10 Dinge mit unterschiedlicher Oberflächenstruktur.
Nehmen Sie nun wahr, ob sich irgendetwas in Ihrem Köper gut oder angenehm anfühlt, oder ein Gedanke taucht auf, der gut tut oder etwas anderes, was angehnem ist. Lassen Sie dieses in sich weiter ausbreiten.
Jetzt nehmen Sie noch einmal Ihre Füße wahr und Ihren Kontakt zum Boden.


Das können Sie im Sitzen, Stehen, Laufen machen und immer und überall. Auch gemeinsam! Oder wenn in Ihrer Umgebung jemand sehr aktiviert ist, bieten Sie diese kleine Übung an und machen es mit Ihm gemeinsam.

 

Je mehr Regulationsfähigkeit, desto stärker sind wir!

 

#Doku des NZZ-Forum vom 30.1.2022 auf 3-sat "Mehr als Atem"

3-sat hat am 30.1.2022 eine sehenswerte Doku über den Atem und das Atmen mit dem Titel "Mehr als Atem" gesendet.

Diesen Tip gebe ich weiter, da ja auch der Atem hilfreich bei der Eigenregulation ist oder sein kann. Da erzähle ich Ihnen wahrscheinlich nichts Neues. Vielleicht haben Sie eine Nähe zum Atmen, vielleicht eher nicht, vielleicht trauen Sie dem Atem nichts bis wenig zu oder die Aufmerksamkeit auf den Atem haben Sie nicht als hilfreich erlebt, oder ... oder ...oder ....

Beim Atmen gibt es kein Richtig und kein Falsch; ebenso gibt es kein Richtig und kein Falsch wie der eigene Atem erlebt wird oder nicht erlebt wird.

Er ist einfach da.

Fakt ist, wir werden geatmet - durch das autonome Nervensystem. Es sorgt dafür, dass wir mit allem, was wir zum Leben brauchen, versorgt werden.

Covid 19 - Omikron

Ich bin sehr froh, dass mithilfe von Maske tragen, lüften und Impfung es weiterhin möglich ist, dass meine Praxis in dieser leider noch immer anhaltenden Ausnahmesituation geöffnet ist und ich Sie weiterhin unterstützen kann. Wenn sich etwas ändert, werde ich Sie an dieser Stelle sofort informieren! Alles Gute!

Das neue Jahr hat begonnen ... ich wünsche Ihnen alles Gute für 2022!

Die äußeren Anforderungen durch die Corona-Lage sind inzwischen etwas vertrauter. Das macht es allerdings nicht weniger brisant und anstrengend und ich hoffe, dass Sie immer wieder Halt, Hoffnung, Zuversicht, wertvolle Kontakte und Kraft bekommen und erfahren.

Auch im neuen Jahr mag ich Ihnen an dieser Stelle Möglichkeiten sich zu regulieren, vorstellen. Weitere Ressourcen und Fähigkeiten mögen entdeckt und erkundet werden!

Wenn ich Ihnen dabei helfen kann, widerstandsfähiger zu werden und Sie Ihr Potential nutzen können, wird das Jahr 2022 ein gutes Jahr!

Ihre Gesa Pfitzinger

Ich wünsche Ihnen frohe Weihnachten und einen guten Übergang ins Neue Jahr!

Flügel habe ich keine. Doch ich habe Arme, die einen anderen umfangen und halten können.
Aus dem Himmel komme ich nicht, doch kann ich über die Erde gehen mit offenen Augen und wachen Ohren.
Eine Lichtgestalt habe und bin ich nicht, doch kann ich ein Leuchten tragen in die Dunkelheit eines Verzweifelten.
Ein Mensch bin ich. Und kann gelegentlich zum Engel werden.
(von T. Willms)

Tools um sich selbst zu regulieren

Sich zu Erden ist ebenfalls hilfreich zur Eigenregulation.
Spüren Sie nach, wie Ihre Füße auf dem Boden sind.
Stellen Sie sich vor wie aus Ihren Füßen Wurzeln wachsen, in den Boden hinein.
Die Wurzeln treiben tief/weit in den Boden hinein.
Die Wurzeln geben Ihnen Halt.
Die Wurzeln versorgen Sie mit Nährstoffen und Wasser.   


Land öffnet Trauma-Ambulanzen für Flutopfer!

Liebe Betroffene der Flutkatastrophe,

das Land NRW öffnet seine Trauma-Ambulanzen für Sie! Im Rahmen der Soforthilfe steht dort psychologische Hilfe bereit oder Sie bekommen eine Kontaktadresse, an die sich wenden können.

Trauma-Ambulanz Rheinland:

0221 809 5401, ser@lvr.de https://www.lvr.de/de/nav_main/soziales_1/soziale_entschaedigung/opfervongewalttaten/opfer_von_gewalttaten.jsp

Trauma-Ambulanz Westfalen-Lippe:

Telef.: 0800 654 654 6, http://www.lwl-soziales-entschaedigungsrecht.de/de/schnelle-hilfe


Und noch ein Tool zur Regulation durch Eigenberührung:
Legen Sie Ihre gewölbten Hände wie eine Höhle über Ihre Augen und lassen Sie Ihre Augen sich da hinein entspannen.


Covid19

Ich bin sehr froh, dass die #AHA-Regel (Abstand halten, Hygiene beachten, Maske tragen) mitgeholfen hat, dass ich in dieser ver-rückten Zeit für Sie da sein konnte.


Eine weitere Möglichkeit, die Selbstregulation einzuladen:
Berühren Sie mit Ihren Fingerspitzen Ihr Gesicht und den Hals.

In der Art und Weise, wie es für Sie angenehm ist.

Weitere Möglichkeiten wie Sie sich durch Eigenberührung selbst regulieren können:
- Kopf -
Nehmen Sie die "Kutscherhaltung" ein, mit dem Oberkörper nach vorne neigen, Ellenbogen auf den Oberschenkeln abstützen, und legen Ihren Kopf in beide Hände ab.
 
Nehmen Sie Ihren Kopf zwischen Ihre Hände: eine Hand an die Stirn legen, die andere Hand am Hinterkopf. Lassen Sie Ihren Kopf von Ihren Händen halten. Die Hände auch mal wechseln.  

Mithilfe einfacher Eigenberührungen besteht die Möglichkeit, sich selbst zu regulieren. Ich mag Ihnen Verschiedenes vorstellen und Sie zum Ausprobieren einladen.
Legen Sie eine Hand oder auch beide Hände locker auf Ihre Brust-/Herzgegend.
Legen Sie eine Hand mittig auf Ihren Brustbereich und die andere Hand auf Ihren Bauch. Als Variante können Sie auch die Hände wechseln.
Sie berühren sich absichtslos, ohne Erwartung, ohne das Sie etwas tun müssen. Sie nehmen Sich einen Moment und lauschen ...

Eine sehenswerte Doku zum Thema "Kontakt" finden Sie in der Arte Mediathek

"Die Macht der sanften Berührung".  Sie beleuchtet Zusammenhänge und Wirkweise für unseren Körper und auf unser ganzheitliches System. Insbesondere auch wie durch berühren Bindung und Beziehungsgestaltung gestärkt wird.

Kurzweilig und informativ. Die Doku ist ca. 50 Minuten lang.

Die Vögel können sich gemeinsam am Futterhäuschen tummeln, während wir uns noch mit Abstand halten, Maske tragen und vielem anderen weiterhin arrangieren müssen. Die AHA-Regeln bieten uns Schutz und Sicherheit und schränken uns ein. Zunehmend werden die Auswirkungen der Kontaktbeschränkungen  deutlicher.
In einer lockeren Folge möchte ich Ihnen an dieser Stelle alltagstaugliche und leicht umsetzbare Tools zur Selbstregulierung vorstellen.

 

 


Liebe Klienten! Ich bin da und meine Praxis bleibt auf Weiteres geöffnet!

Ich bin sehr froh, dass die #AHA-Regel (Abstand halten, Hygiene beachten, Maske (Mund-Nasen-Bedeckung) mithilft, dass ich in dieser angespannten Zeit für Sie da sein kann.

 

Gemeinsam durch eine anstrengende Zeit!


Assoziationen und Eindrücke einer Klientin:
- Es könnte ein Elefant sein, ebenso wie ein Meerschweinchen, ein Schaf oder ein Wombat.
- Eine aufgerichtete Schwere, eine stehende Schwere.
- Würdevoll.
- Offensichtlich und versteckt, jeder kann es sehen und doch wird es nicht bemerkt.
- Es zu verstecken bedeutet auch, es zu schützen. Hier geht es nicht um Vermeidung.
- Es braucht einen Gegensatz, ein Gegenbild, zum Beispiel einen Schmetterling.
Fazit: Depression bildlich dargestellt. In diesem Bild drückt sich aus, wie Depression sich für mich anfühlt.


(Ich bedanke mich für die Erlaubnis, die Eindrücke, leicht verändert, hier einstellen zu dürfen.

Gesa Pfitzinger)


Abtauchen und eintauchen ins kühlende Nass!

Ach wäre das schön :)
Wie wäre es mit einem Fußbad im Wäschekorb oder ein Bad der Unterarme im Waschbecken.

Ein Tip: Legen Sie Ihr Schalfshirt für einige Zeit ins Tiefkühlfach.
Wie ist das?

Wieder in Verbindung sein ... bleiben Sie dran ....trotz Vorsicht und Abstandsregeln ist Vieles möglich .... es kommt manchmal klein und unscheinbar daher ....


Pollen sammelde Biene auf einer weiß-gelben Blüte mit allen Sinnesorganen wahrzunehmen. Die Biene hat fleißig gesammelt. Deutlich ist der Pollen zu erkennen.

Aus der Reihe: Mit allen Sinnen

- Hören, Schauen, Schmecken, Riechen, Tasten -

Es gibt viel zu entdecken und zu erleben ....

Propriozeption - unser 6. Sinn
Er ist unsere Eigenwahrnehmung. Durch ihn wissen wir, das unser Fuß sich am Ende des Beines befindet oder können nach der Tasse greifen ohne hinzuschauen. Wir haben eine innere Vorstellung von uns und haben durch ihn Bezug zu dem Raum um uns herum. Durch die Propriozeption haben wir ein Empfinden wieviel Spannung, Schwere, Kraft und Geschwindigkeit für Bewegungen nötig sind. 


Aus der Reihe: Mit allen Sinnen - Riechen -
Was duftet denn da? Manches verströmt einen Wohlgeruch, anderes riecht unangenehm, stinkt oder verpestet gar die Luft. Die Nasenschleimhaut ist im Stande, eine Vielzahl von Düften und Gerüchen zu unterscheiden und einzuordnen.

Was riechen, schnüffeln oder erschnuppern Sie?


Frohe Ostern!

Ich wünsche Ihnen frohe Ostertage!
Der Frühling ist da! Überall sprießt und blüht es, Vögel, Hummeln und andere Tiere zeigen sich, die Sonne wärmt, es ist hell - die Natur lädt uns ein und heißt uns willkommen!


Liebe Klienten!

Ich bin da und meine Praxis bleibt auf Weiteres geöffnet!


Viele von Ihnen fragen sich sicherlich, wie die gesetzlichen Regelungen für psychotherapeutische Praxen in dieser Zeit aussehen? Dazu gibt es folgende Information:

Unsere Landesregierung NRW zählt psychotherapeutische Praxen zur medizinischen Grundversorgung. Dies gilt auch für Heilpraktiker für Psychtherapie.

Daher bleibt meine Praxis auf Weiteres geöffnet und ich werde Sie umgehend an dieser Stelle informieren, wenn sich Änderungen ergeben sollten.

Neben dem persönlichen Kontakt unter Einbeziehung der Hygieneregeln biete ich Ihnen auch telefonische und virtuelle Therapiestunden als sogenannte Fernberatung an. Rufen Sie mich an oder besser noch, mailen Sie mir, wenn diese Variante für Sie infrage kommen könnte.

 

Wir erleben immer noch eine ungewöhnliche Zeit; verbunden mit der Hoffnung, dass viel Gutes bleibt.

Gesa Pfitzinger

Krokusse als Frühlingsboten. Rundherum noch kahle Erde durch die neues Leben hervorbricht.

Aus der Reihe: Mit allen Sinnen - Sehen -
Noch kann man den Frühling nicht riechen, aber er läßt sich schon entdecken. Schauen Sie! 

Eichhörnchen am Futterhaus. Oh wie lecker sind die Nüsse! Schmecken Sie! Genießen Sie!

Aus der Reihe: Mit allen Sinnen - Schmecken -

Das Stück Schokolade, der erste Schluck Kaffee, das Aroma von Nüssen, die versalzene Suppe, den fruchtigen Geschmack einer Orange, ... mh ... viel Spaß beim Genießen ...


Rauhe Baumrinde zum Fühlen und Tasten. Mit allen Sinnen erleben.

Aus der Reihe: Mit allen Sinnen  - Tasten -

Wann haben Sie das letztes Mal zum Beispiel ein Stück Baumrinde erkundet?

Wie fühlt sich der Stoff Ihrer Hose an?

Was entdecken Ihre Finger, wenn sie sich tastend über den Tisch bewegen?
Wonach mag sich Ihre Hand ausstrecken?


Aus der Reihe: Mit allen Sinnnen - Hören -
Spitzen Sie mal die Ohren! Da raschelt es im Laub, die Vögel zwitschern, zilpen und rufen, der Wind bringt von irgendwoher Stimmen mit, ...

Ein kleiner vorweggenommener Frühlingsgruß für manchmal trübe Tage!



workshop.kreative.therapie

achtsam in Bewegung sein - sich Gutes tun -  Ressourcen neu entdecken

In diesen kreativ-therapeutischen Workshops lade ich ein, die Möglichkeiten der kreativen Therapie zu erleben. Die Angebote ermöglichen Zugang zu inneren Befindlichkeiten, zu Ihren ganz persönlichen Schätzen. Dabei können Sie Ihre Ressourcen neu entdecken und Ihr Selbstbewusstsein stärken.

Mein Anliegen ist es, Sie zu ermutigen und herauszufordern und Sie auf Ihrem Weg hin zu Lebendigkeit und Lebensfreude zu begleiten.

 

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Für die Planung bitte ich Sie, sich für die jeweiligen Workshops anzumelden.

Bitte bringen Sie dicke Socken o.ä. mit.

Kosten: 20 €

Freitags 17:00 - 18:30 Uhr

Ich freue mich auf Sie!

Aktuelle Termine und Thema des Abends bitte erfragen!

zum Beispiel:

"Tanz mal drüber nach"

In Anlehnung an das 5 Rhythmen-tanzen werden unterschiedliche Musikstücke eingespielt. Sie bewegen/tanzen sich dazu in Ihrer Art und Weise. Dabei mögen Gedanken, Ideen, Impulse, Empfindungen, Eindrücke oder anderes mehr auftauchen und lassen sie durch die Bewegung in Bewegung bringen. Vielleicht bringen Sie auch eine eigenes Thema mit.

 

Was wird danach anders sein als vorher? Was hat sich verändert? In Offenheit und neugierig und in der sicheren Umgebung können wir dem, was kommen mag, Raum geben.

 

 

"Von der Enge in die Weite"

Wo und wie nehme ich (m)einen Engpass wahr? Welche Impulse, Ideen oder Empfindungen öffnen mir den Weg hin zum Gegenteil? Was ist eigentlich mein persönliches Gegenteil und wie fühlt es sich an? Vielleicht ist es die Weite oder mehr Platz haben oder frei-sein oder ... vielleicht hat die Enge auch die Qualität von Geborgenheit und Schutz. Wir erproben unterschiedliche Wege und Möglichkeiten und überprüfen sie auf ihre Alltagstauglichkeit.

 

 

"Schmetterling trifft Elefant"

Wir gehen auf die Suche nach unserer Leichtigkeit und den Qualitäten der Schwere und lassen uns überraschen, was wir persönlich und ganz individuell dabei entdecken.